Siegel 2019

Über mich

Ich wurde 1977 in Dortmund geboren und bin in Unna aufgewachsen. Meine im Alter demente Großmutter lebte bis zu ihrem Tod mit 96 Jahren bei uns. Ich erkannte dabei, dass ich im Umgang mit Senioren die nötige Geduld, Empathie und Ausdauer aufbringe.

Durch meine Berufstätigkeit in der Klinik für Geriatrie am Herz-Jesu-Krankenhaus in Lindlar wurde mir immer deutlicher, dass es für die Patienten - zurück in der häuslichen Umgebung - eine Lücke in der Versorgung gibt zwischen der medizinischen Pflege und den hauswirtschaftlichen Diensten.

​Mit meiner Zertifizierung als Senioren-Assistentin nach dem Plöner Modell möchte ich nun diese Lücke schließen.


Meine Erfahrungen

Schon immer fühlte ich mich mit alten Menschen verbunden. Der Umgang mit ihnen hat mir stets Freude bereitet. Da war es nur folgerichtig, dass ich meine Berufstätigkeit in der Klinik für Geriatrie am Herz-Jesu-Krankenhaus in Lindlar begann. Dort arbeitete ich 18 Jahre lang, nur unterbrochen durch die Erziehungszeiten für meine beiden Kinder.


Meine Qualifikationen

1999 Examen zur staatlich anerkannten Physiotherapeutin an der ganzheitlich orientierten Physiotherapieschule Bergkamen

Seit 1999 jährliche hausinterne Fortbildungen im Herz-Jesu- Krankenhaus in Lindlar

18 jährige Berufserfahrung als Physiotherapeutin in der Geriatrie in Lindlar

2017 Erste-Hilfe-Kurs

2017 Qualifikation zur Senioren-Assistenz nach dem Plöner Modell

2017 Anerkennung als Unterstützungsangebot im Alltag nach § 45 a Absatz 1 SGB XI


Mein Angebot für Sie

Gesundheit und Mobilität

  • Begleitung zu Terminen rund um die Gesundheit (z.B. Arztbesuche, Therapie, Fußpflege etc.).
  • Information über medizinische Hilfsmittel und Gesundheitsleistungen
  • Betreuung bei und nach Krankenhausaufenthalten
  • Aktivierung durch Bewegungsübungen und Spaziergänge

Unterstützung im Alltag

  • Organisation des Haushalts
  • Begleitung zum Einkaufen, gemeinsam kochen und backen
  • ​Hilfe beim Umgang mit modernen Medien
  • ​Unterstützung bei Behördenangelegenheiten und Schriftverkehr
  • ​Bei Bedarf Koordination von weiteren Hilfen wie Pflegedienst, Essen auf Rädern oder Haushaltshilfen
  • ​Entlastung von pflegenden Angehörigen

Steigerung der Lebensfreude

  • Gemeinsames Gestalten der Freizeit mit Gesprächen, Vorlesen, Spiele spielen und Musik hören
  • Begleitung zum Friseur, auf den Friedhof, in ihr Lieblingslokal, zu einem Besuch ins Krankenhaus, aber auch ins Kino oder Konzert.
  • ​Ausflüge und regelmäßige Spaziergänge - auch mit Rollator oder Rollstuhl.
  • Festigung der sozialen Kontakte.

In einem kostenlosen Erstgespräch finden wir gemeinsam heraus, was Ihnen wichtig ist und wobei Sie Unterstützung benötigen.

Ab Pflegegrad 1 ist die direkte Abrechnung mit der Pflegekasse möglich. ​Selbstzahler können derartige Auslagen in bestimmtem Umfang von der Steuer absetzen.